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KoЯn [Palladium Köln, 06.05.2014]

http://static.universal-music-services.de/asset_new/329382/881/view/Korn-2013.jpg
 
Dienstag war es endlich soweit! Das einzige KoЯn Konzert in ganz Deutschland. Im Palladium in Köln. Ich kann jetzt schon sagen: Es war der hammer!
 
Aber zuerst einmal zur Location. Ich war das erste mal im Palladium in Köln. Und ich muss sagen, es hat auf jeden Fall überzeugt. Zuerst einmal war es sehr leicht zu finden. Nach der Abfahrt von der Autobahn noch zwei mal abbiegen und man war da. Wir haben zum Glück noch einen kostenlosen Parkplatz auf der Straße bekommen, aber später wurde auch noch ein extra Parkplatz geöffnet, auf dem man für 3 € parken konnte. Die Schlange war zwar ziemlich lang, aber kurz nach 18 Uhr ging es schon sehr fix vorran. Wir waren dann doch sehr schnell drin, die Stewards haben am Eingang wirklich gute und schnelle Arbeit geleistet. Als wir dann drin waren, sind wir direkt rechts in die Halle gegangen (Merch und den Raucherbereich haben wir nicht genauer unter die Lupe genommen). Der Innenraum ist außreichend groß und am Ende der Halle gab es eine große Bar. Man konnte auch hoch auf zwei "Balkone" an den Längsseiten. Um gut sehen zu könenn und nicht unbedingt in den Moshpit zu geraten haben wir direkt dort oben Stellung bezogen. Dort oben gab es auf beiden Seiten ebenfalls nochmal eine Bar und wir hatten einen super Blick auf die Bühne.
 
Um 19 Uhr, keine Minute später, ging es dann mich Hacktivist als Support los - eine Nu-Metal Band mit starken Rap-Einflüssen. Persönlich nicht so mein Fall gewesen und auch der Rest der Halle war nicht ganz überzeugt. Zwischendurch gab es immer mal eine Gruppe die mit den Jungs auf der Bühne mitgefeiert hat, aber sie konnten die Masse nicht wirklich zum feiern bringen. Viele Leute kamen erst während Hacktivist ins Palladium oder haben draußen gewartet, auch das rumgehopse der beiden Sänger war für mich persönlich einen Tick zu viel. Nach einer halben Stunde haben sich die Jungs dann verabschiedet, abber alles in allem haben sie einen ganz guten Job gemacht. Als die Jungs von der Bühne waren, fiel ein schwarzer Vorhang und die Umbauarbeiten haben begonnen.
 
45 Minuten später, um 20.15 Uhr war es dann soweit. KoЯn betritt die Bühne und die Jungs legen gleich mit 'Falling Away from me' los. Vom ersten Ton an, haben die Jungs das Publikum auf ihrer Seite. Es wurde getanzt, gemosht und vor allem mitgesungen. Ein Lied nach dem anderen schmettern die Jungs raus und haben alle in der Halle in ihren Bann gezogen. Nach dem dritten oder vierten Song gab es eine kleine Begrüßung durch Davis, aber dann ging's direkt weiter - nach circa der Hälfte der Show gab es dann ein paar mehr Worte an die Zuschauer. Und die Jungs haben alles ausgepackt, von 'Got the Life' über 'Did my time' und 'Shoots and Ladders' bis hin zu 'Get up!' und 'Love & Meth'. Natürlich durften 'Here to stay' und 'Freak on a Leash' nicht fehlen. Ein Song nach dem anderen und das Publikum woltle noch mehr. Zeitweiße war der komplette vordere Innenraum ein einziger Moshpit, jedes einzelne Wort konnte mitgesungen werden. Davis singt und bewegt sich einfach eins a. Teilweise hört es sich so gut an, dass man denken konnte es kommt von der CD - einfach nur wow! An seinen Bewegungen merkt man, dass er die Musik einfach lebt. Es war einfahc nur eine Freude das mitzuerleben! Als Zugabe gab es dann noch 'Clown', 'Good God' und 'Blind' aber leider war dann nach anderthalb Stunden schon wieder Schluss. Die Leute hätten noch länger feiern können, da bin ich mir sicher. Zum Schluss hat Davis dann noch einen kleinen Jungen vom Rand der Bühne nach vorne geholt, er war vielleicht 13!? Und der kleiner hatte Geburtstag und was macht Davis natürlich? Stimmt ein 'Happy Birthday' für den kleinen an und die ganze Halle singt mit. - Wenn das mal kein geniales Geburtstagsgeschenk ist, weiß ich auch nicht! Als es dann zuende war, haben die Jungs noch alles verteilt, was es zu verteilen gab. Luzier hat seine Abdeckungen vom Schlagzeug und natürlich die Sticks in der Menge verteilt. Muky, Head und Fieldy haben ihre Plektren in die Menge geschmissen und Davis hat eins seiner Schweißbänder einem Mädchen gegeben, welches einen Zettel hochhielt. Leider konnte ich nicht sehen was drauf stand, aber ihm hat es anscheinend so gefallen, dass er einen der Stewards unten gebeten hat, dem Mädchen sein Schweißband zu geben.
 
Ich kann nur sagen: Großartige Band, hammer Auftritt und saucoole Jungs!
Ich würde jedes Mal wieder auf eins ihrer Konzerte gehen, es lont sich!
 
xoxo
8.5.14 08:44
 
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